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... Porsches Weg zur Unsterblichkeit 1951 mit dem ersten Einsatz bei den 24 Stunden von Le Mans. Es wurden drei stark veränderte Coupés mit Aluminiumkarosserie und verkleideten Radhäusern nach Le Mans gebracht. Nur eins schaffte es an den Start, aber Fahrer Edmond Mouche und Auguste Veuillet gewannen die 1100er Klasse. Die Erfolge überschlugen sich und immer weiter entfernte Ziele wurden anvisiert: die Rallye Rom- Lüttich-Rom, die Mille Miglia und die Carrera Panamericana. Dies führte zu immer leistungsstärkeren Varianten und schließlich zum ersten Rennwagen der Marke, dem legendären 550. So unterschiedlich die drei Auto aussehen mögen, sie stehen sich gegenseitig in nichts nach. Im Vergleich mit dem Porsche ist der Alfa optisch frecher, dreister. Obwohl Pinin Farina an Chromverzierungen nicht gespart hat, ist der Eindruck stilvoll und elegant. Die Form ist so schön, so durch und durch italienisch, und erinnert deutlich an die Ära der 50er-Jahre. Wenn überhaupt, war die Vorgängerversion 750 mit ihrem rund fünf Zentimeter kürzeren Radstand etwas zierlicher. Unser 59er-Modell ist ein Spider der Serie 101 mit den späteren technischen Verbesserungen. Hinter dem glitzernden Äußeren verbirgt sich ein Auto, das viel praktischer ist als man gemeinhin vermuten möchte. Der Spider sollte nie etwas anderes sein als ein reiner Zweisitzer, doch dank des hinter den ...