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... Privatnummer zusteckte, habe ich gleich gesagt »Elon, nichts für ungut, aber ich rufe Dich wirklich nur dann an, wenn ich eins von den Dimngern wirklich brauche.« Die nächsten sieben Jahre verstrichen. Ich rief ihn nicht an. Dann brauchte ich ein aktuelles Interview für meine Fernsehsendung. Ich dachte noch »gut, dass Du Elons Nummer hast!« und rief ihn an. »Mmhhh, ja?« In LA war es drei Uhr am Nachmittag. »Elon?!« »Mmh. Wer spricht da?« »Jay Leno.« »Jay?« »Entschuldige, ich habe Dich doch nicht etwa geweckt, oder?« »Doch.« »Es ist drei Uhr nachmittags.« »Ich bin in China.« Da rufe ich den Kerl sieben Jahre lang nicht an und ausgerechnet dann, wenn ich ihn mal anrufe, reiße ich ihn noch aus dem Tiefschlaf. Eigentlich wollte ich ihn ja zu diesem Irrsinnsmodus befragen. Und mit schlechtem Gewissen beschloss ich, mir sofort einen Tesla zu bestellen. Denn die Lösung aller Probleme hört in den USA immer noch auf den guten alten Namen Pferdestärke. Und jetzt gibt es für mich gar nichts Spaßigeres, als meinen Mitfahrern den Irrsinsmodus vorzuführen. Ich gebe »Gas« (in Ermangelung eines passenderen Ausdrucks) und das Drehmoment ist einfach unbeschreiblich! Automatisch denkt man daran, wieviel es braucht, einen Verbrennungsmotor zu betreiben und zu warten. Plötzlich ist da ein elektronisches Fahrzeug, welches buchstäblich dieselbe Leistung erbringt, ...