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... Eventveranstalter, Museumsdirektor ... und Magier? Na ja, jedenfalls taucht Bruce Meyer auf magische Weise überall auf, überall dort in der kalifornischen – und internationalen – Klassikerszene, wo es drauf ankommt. In Europa ist er weniger bekannt, doch seit Jahrzehnten gehört er zum Who is Who der riesigen kalifornischen Oldtimerszene. Es war Bruce Meyer, der das Komitee des Concours in Pebble Beach dazu bewegt hat, auch historische Hotrods zuzulassen. Es war Meyer, der die Wiedergeburt des legendären So-Cal Speed Shops initiierte, und bei der Gründung des Petersen Automotive Museum in Los Angeles war er eine treibende Kraft. Da muss man kaum noch erwähnen, dass er sich als einer der Drahtzieher in der Szene auch gegen schärfere Gesetzesvorschriften für Klassiker und Hotrods als Lobbyist engagiert. Deshalb sieht man ihn auch überall. Ob in Goodwood, Pebble Beach, Bonneville, auf Hotrod- Shows oder in Werkstätten und Automuseen – immer ist er da, stets mit einem breiten Lächeln im Gesicht grüßt er Szenenneulinge oder Jay Leno, Parnelli Jones, Dan Gurney oder Jeff Beck. »In der Autoszene geht es am Ende ja doch auch immer wieder um Leute«, sagt er. »Car guys sind wunderbare Menschen. Ich kann mir kaum vorstellen, dass Briefmarkensammler so viel Spaß miteinander haben. Mir gefällt es, wenn Menschen Freude an ihren Autos haben.« Wir ...