Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Grand Prix wegen Cut, Sound (etliche Pokale) und weil Asse wie Jim Clark, Rindt, Fangio, Hill, Brabham, McLaren durchs Bild liefen und rasten. Indianapolis mit Paul Newman war selbstbewusster – und eine Love-Story. Was Steve McQueen hinterherlegte, ließ alle Verfolger verstummen. Erste Impressionen poetisch mit Porsche und Nelken, statt Liebes-Liedern preisgekrönter Jazz, die Action expressionistisch, abstrakt – und göttlich, wie die Frequenzen der hochdrehenden Motoren, an die 9.000 U/min erklingen, Musik wie von elektrischen Kaffeemühlen. Der Sound wird zum Quietschen der Reifen, in Kurven, dann bei Vollbremsung. Le Mans ist wie die echten 24 Stunden von Le Mans: voller Vollgas-Geraden. Die Blu-Ray ist bei Paramount erschienen. Großformatige Abzüge ausgewählter Szenenfotos sind auf www.grandprixoriginals.com erhältlich. JOHN PLAYER SPECIAL In der Formel 1 hat fast nichts so lange funktioniert wie die Beziehung zwischen Imperial Tobacco und dem Team Lotus. 1968 begann es mit Gold Leaf – Urknall für Sponsoren in der Formel, die bis heute Rubel rollen lässt. Der Farbwechsel zugunsten der Marke John Player Special ging sogar so weit, dass der Teamname fast unter die Räder kam. Fast kein Grand-Prix-Auto hat jemals so unwiderstehlich ausgesehen wie der Lotus 78 ... oder würde hier jemand allen Ernstes die Camel-Schachteln ab 1986 erwähnen? ...