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... gut ausgestattet. Das für seine Zeit typische Armaturenbrett zieren klassische Smiths-Instrumente mit weißer Schrift auf schwarzem Grund sowie überdimensionierte Kipphebel. Die Heizungsregler werden teilweise vom Automatikhebel verdeckt, zumindest in der Park- Position. Die erste Version der Instrumententafel mag schöner und ergonomisch besser gewesen sein, aber das ist Geschmackssache. Die Sitze geben kaum seitlichen Halt, dennoch fühlt sich die Sitzposition – trotz der leicht zur Seite verschobenen Pedale – durchaus natürlich an. Dank des verschwenderischen Umgangs mit Glas und schmalen A-, B- und C-Säulen ist die Rundumsicht exzellent – und der Kofferraum bietet den für einen Granturismo angemessenen Platz. Natürlich ist der 428 ein ausgesprochener Zweisitzer, aber das Coupé verfügt über eine gepolsterte Rückbank, die für Zwerge und Schlangenmenschen nicht gänzlich ungeeignet ist. Jetzt der richtig gute Teil. Motor anlassen und ... der 7,0-Liter-V8 (ja, genau das versteckt sich hinter dem 428 ci) explodiert nicht etwa, wie vielleicht erwartet. Nein, kein wilder Temperamentsausbruch in Form eines Raumklangtrommelfeuers à la Cobra. Stattdessen ein sanftes Brummeln, genau wie es einem kultivierten GT gut zu Gesicht steht. In der Grundausstattung hatte der 428 ein Vier- Gang-Toploader-Getriebe von Ford, doch die meisten Autos wurden mit Fords ...