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... Dusios vom Pech verfolgten GP- Auto-Projekt namens Cisitalia an. Das kühne Projekt stellte zwar in Argentinien mehrere Geschwindigkeitsrekorde auf, war aber bereits am Ende, bevor es überhaupt Rennen auf internationalem Niveau hätte bestreiten können. Deshalb beschloss Abarth im Jahr 1949, das finanziell schwer angeschlagene Unternehmen zu verlassen und sich selbstständig zu machen. Anfangs setzte er Cisitalia-Sportwagen unter seinem Namen ein, doch recht früh begann er, eine ganze Reihe von Tuning-Produkten unter dem Namen Abarth herzustellen. Allerdings waren die für ihn vor allem Mittel zum Zweck. Schließlich war der Motorsport seine erste, große Liebe und mit den Teilen, die den Fiat und diversen auf Fiat-Fahrzeugen basierenden Simca Beine machten, finanzierte er seinen gerade entstehenden Rennstall. Bei Abarth & C. SpA ging es von Anfang an so geschäftig zu wie in einem Bienenstock. Als es Carlo 1958 gelang, einen Deal mit Fiat unter Dach und Fach zu bringen, war der Weg für die Abarth-Erfolgsgeschichte endgültig geebnet. Laut Vertrag sollte Abarth für jeden Rennsieg von Fiat eine finanzielle Vergütung erhalten. Der Turiner Gigant musste wohl ordentlich bluten, denn bis 1971 feierte die Marke 7100 Gesamtund Klassensiege. Als ausgefuchster Kerl verpflichtete Abarth auch zahlreiche bekannte Journalisten als Werksfahrer und ...