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... mit little Big Mac In der Formel 1 fährt McLaren inzwischen hinterher, im Supercar-Segment drehen die Briten dafür ordentlich auf – mit zweigleisiger Strategie McLaren schießt weiter schmerzhafte Pfeile nach Stuttgart, Maranello und Sant’Agata. Mit dem potenten Doppelpack aus 540C und 570S bleibt nicht nur vielen Kunden die Spucke weg; auch bei der Konkurrenz gehen die Alarmleuchten an. Ob es dabei hilfreich ist, dass McLaren seine Sportskanonen derart nah beieinander positioniert hat, ist allemal überdenkenswert. In der Formel 1 liegen die letzten Erfolge des McLaren-Teams schon eine Weile zurück. Doch in der Sportwagen-Liga treten die Briten so selbstund siegessicher auf, wie eh und je. Wer von Vollgas und Beschleunigungsorgien gar nicht genug kriegen kann, der steigt in den McLaren 570S. 570 PS, 0 auf Tempo 100 in 3,2 Sekunden, 600 Nm und eine Höchstgeschwindigkeit von 328 km/h bereiten nicht nur einem Porsche 911 Turbo Kopfzerbrechen. Mit 1313 Kilogramm ist der Hecktriebler mit seinem Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe einer der leichtesten seiner Art. Und mit dem reduzierten Normverbrauch von 11,1 Litern ist der Doppelsitzer auf dem US-Markt von der schmerzhaften Gas Guzzler-Steuer befreit. Die Unterschiede zum kleinen Bruder sind optisch wie technisch überschaubar. Wie seine Brüder verfügt der McLaren-Einsteiger über eine ebenso ...