Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Zeitebene existieren und das Lenkrad im Schoß liegt. Die Rundumsicht ist fürchterlich – so wie es sich gehört für ein echtes Supercar. Nach vorne sieht man ungefähr bis zum Rand des Armaturenbretts. Um die Orientierung zu erleichtern, sind in den A-Säulen getönte und von außen unsichtbare Scheiben integriert. Einen Innenspiegel gibt es nicht. Praktisch ist daher auch die rückwärtig angebrachte Außenkamera und ein LCD-Bildschirm. Bei den Armaturen ist nur entfernt eine Verwandtschaft mit Maranello zu erahnen, entlarvende Elemente wurden geschickt versteckt. Wenn überhaupt, wirken die Instrumente ein wenig ordinär, verglichen mit der dramatischen Wirkung von außen, trotz der Orange auf Schwarz gehaltenen Ziffern, die jenseits von 8500 Umdrehungen in Weiß auf Schwarz aufblenden. Der prominenteste Kollege auf der Konsole aus gebürstetem Aluminium ist der Startknopf in knalligem Rot. Tief Luft holen, Taste drücken und der Nuccio erwacht mit einer Fanfare aus Surround- Sound. Lauter, viel lauter als sein ursprünglicher Teilespender. Mit der rechten Hand schubst man den paddelförmigen Schaltknüppel Richtung Gang eins, berührt sanft das Gaspedal und erfreut sich sofortiger Beschleunigung. Wie zu erwarten fühlt man sich wie in einem Ferrari F430, aber mit dem Gefühl des Besonderen, das einem in Massenprodukten abgeht. Auch die Fahrt rund um die ...