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... Vor Monaten war zu erkennen, dass bei dem Auto – vermutlich seit 1972 nicht gewartet – einiges zu tun wäre. Nun habe ich es schwarz auf weiß. Außer dem Wartungsstau ist auch ein formidabler Reparaturstau festzustellen, den Andreas Hudlett und seine Kollegen von Mechatronik per Durchsichtsprotokoll einfühlsam auf 38 Seiten dokumentiert haben. Die Lektüre ist interessant, aber nicht schön. Nachdem ich, in Erwartung des Todesurteiles über mein Auto, aus der Ohnmacht erwachte, meinte Andreas Hudlett zu dem Ergebnis der Begutachtung des Autos nur: »Wieso? Ist doch ein gutes Ergebnis, kein Unfallschaden zu entdecken, Motor und Getriebe sind grundsätzlich in Ordnung und das ganze Auto strahlt eine gute Aura aus. Da lohnt sich eine behutsame Patinarestauration. Natürlich kommt die endgültige Wahrheit erst ans Licht, wenn wir die zur Überholung identifizierten Teile ausgebaut haben.« Tatsächlich sind mir die meisten der aufgeführten Punkte bekannt gewesen, dabei handelt es sich unter anderem um die ungleichmäßige Lackschichtdicke durch Nachlackierungen, mein selbst verlegtes Scheinwerferkabel oder unterschiedliche Spaltmaße. Die Dinge, die mir neu waren und ohne deren Beseitigung mich Mechatronik nicht vom Hof lässt, gehen wir jetzt an. Das ist neben der Verlängerung der Hinterachsübersetzung die Revision des ganzen Bauteils. Das ...