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... theoretische – Glück war, wegen eines unumgänglichen Krankenhausaufenthalts nicht in Le Mans dabei gewesen zu sein, als es dort zur Katastrophe kam, mit seinem Einsatzwagen mittendrin. Hans Herrmann war aber auch in einen der wirklich tollsten und verrücktesten Unfälle verwickelt. Nicht vor den Augen der Öffentlichkeit. In Hockenheim 1954. »Da hatten wir Testfahrten mit dem Kling. Der Hockenheimring wurde damals noch in der anderen Richtung gefahren und dieser Unfall war natürlich ... Ich hatte wieder riesiges Glück. Weil der Karl Kling – bevor wir begonnen hatten – die Rennstrecke einmal abgefahren ist«, spricht er nun mit ganz anderem Ton, kurz Zwischengas, danach einen Gang höher: »Man hat ja damals nie groß auf Sicherheit geachtet – und der sieht, dass bei zwei, drei Ausgängen – oder wo jemand reinkönnte auf die Rennstrecke – ein Draht gespannt war; in der Höhe, wo, wenn wir da angekommen wären, der Kopf weg gewesen wäre. Da hat er den Draht entfernen lassen. Das war mein Glück. Denn bei so einer Stelle kam ich später am Tag an dieser Kurve da an, ich geh’ aufs Bremspedal zum Anbremsen, und in dem Moment platzt innen ein Ölschlauch, der aber – in der Eile wird der halt bei Testfahrten da verlegt, wo’s g’rad geht –, der im Motorraum hätte verlegt werden müssen. Das war aber im Fahrerraum, bei mir unten. Und da ist mir über 120 Grad heißes ...