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... bevor man einen Maserati auf der Straße zu sehen bekam, waren die Maserati-Brüder bei Rennen gern gesehene – und oft gefürchtete – Dauergäste BEI RENNEN DAS LAUFEN GELERNT !"#! Tony Dron Schon lange, bevor es die Straßenwagen gab, machten sich die Maserati-Brüder mit einer ganzen Serie aufregender Rennmaschinen einen Namen. Der Unterschied zwischen beiden führenden italienischen Nachkriegsmarken Ferrari und Maserati wurde früher so beschrieben: Wenn Ferrari ein straff geführtes Orchester ist, mit Enzo als despotischem Dirigenten, nach dessen Pfeife alle tanzen, dann ist Maserati wie ein netter Club: Wenn sie deine Art mögen, gehörst du dazu. Über Jahrzehnte hinweg war Maserati unter allen italienischen Rennsportkonstrukteuren der bodenständigste. Eigentümer wechselten, Mitarbeiter blieben – oft lebenslang. War man dabei, dann als Mitglied der Familie, von der Wiege bis zur Bahre. Vielleicht entsprang dieses Image, welches die Marke zumindest in den ersten vier Dekaden regelrecht zelebrierte und nach außen vermittelte, dem Familiensinn der eingeschworenen Brüder, die das Unternehmen gegründet hatten. EINE SCHRECKLICH NETTE FAMILIE O C TA N E M A I 2 014 4 3 ...