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... KLAR WURDE, DASS WIR DEN BUGATTI FÜR EIN PAAR TAGE BEKOMMEN WÜRDEN, HABE ICH MICH SCHON GEFÜHLT, ALS WÄRE ICH DER SIEGER DIESES DUELLS Hervorzuheben ist ja bei beiden – beim F1 genauso wie beim Veyron –, dass sie irrsinnigen Speed mit Alltagstauglichkeit und Zuverlässigkeit kombinieren. Sie wurden nicht als Reißer für Rennen konstruiert. Sie wurden gebaut, um täglich gefahren zu werden. Wie ist das also, wenn man seinen Alltag mit diesen Wagen verbringt? Man wacht auf, und der McLaren steht neben dem Veyron vor dem Haus. Mit welchem würde man lieber im strömenden Regen 500 Kilometer auf der Autobahn verbringen? Welchen nimmt man, um mal schnell in die Berge zu fahren, zehn Kilometer Serpentinen zu genießen? Und mit welchem, ganz ehrlich, würde man zum Einkaufen vorfahren? Der Gedanke klingt vielleicht abwegig, für mich ist er aber wichtig, denn ein selten erwähnter Genuss für Besitzer von Supercars ist genau das: ganz gewöhnliche Dinge mit einem außergewöhnlichen Fahrzeug zu erledigen. Als man noch mit der Concorde über den Atlantik jetten konnte, ging es ja genau darum: diese routinierte Langeweile des Überschallflugs nach New York. Selbstverständlich konnte man auch Touristentrips nach Kairo buchen, deren einziger Grund darin bestand, mit Mach2 über die Biskaya zu donnern. Aber mit einem Haufen Geschäftsleute auf dem Weg zur Arbeit im ...