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... welchem er seine Offiziere glaubte. Er verlor seine Fassung nicbt, als er sieb österreicbiscben gegenübersab. SeineBegrüßungsworte an die überraschten Gegner sind bcrübmt. Heut fabren Kraftwagen an diesem bistoriscben Scbloß vorbei, aber nur selten abnen die Insassen, daß damals ein gütiges Gescbick in dessen Räumen das Schicksal Preußens bestimmte. Breslau! Die Befreiung Preußens von dem Joch des Korsen ging von Breslau aus. In den Räumen der wundervollen Universität bielt der Norweger Professor HenrikStessen seine aufrüttelnde Rede. In Breslaus Mauern wurde der „Aufruf an mein Volk" verfaßt, gedruckt und veröffentlicht und in dem von Friedrich dem Großen erbauten Scbloß das „Eiserne Kreuz" gestiftet. Auf dein Tauentzienplatz rubt der beidenmutige Verteidiger Breslaus, General v. Tauenyicn. I„ h^r Nabe der Universität der alte Gastbof „Zum goldenen Zepter", einst das Werbebüro des Lützowscbcn Freikorps, wo Iabn, Friesen, Körner und andere deutsche Männer ein und aus gingen. General v. Clausewitz, der berübmte Lebrmcister der preußischen Armee, lebte und starb in Breslau und fand seine letzte Rubestätte auf dem Militärfriedbof. Auf dein rechten Ufer der Oder bei Parckwitz das berrlichc Kloster Lcubus mit den wunderbaren Gemälden des großen Malers Willmann, der in der dortigen Klostergruft beerdigt liegt. Nördlich davon die Besitzung ...