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... muß eine Zahl ergeben, für die man flaggen kann. Einen Hindenburg-Erfolg! Das zweite Kurvenblatt zeigt uns den Aufmarsch der Zeichner, den Erfolg der Aufklärungsarbeit. Es ergibt sich, daß ganz erstaunlich regelmäßig die Zahl der Zeichner mit jeder Kriegsanleihe um zirka 1,3 Millionen Mann zugenommen hat. Die Aufklärungsarbeit hat also zwischen je zwei Kriegsanleihen etwa die gleiche Anzahl neuer Zeichner herangeschafft. Das reicht nicht aus. Der Krieg naht offenbar den letzten entscheidenden Anstrengungen. Stramme Aufklärungsarbeit bei allen kleinen Zeichnern — denn die großen wissen's allein, was hier zu holen ist —, kann da allein helfen. Die Entwicklung der Zeichnungsbeträge zeigt uns das Kurvenblatt 3. Ganz deutlich kann man sehen, daß bei der ersten Kriegsanleihe fast nur Kapitalisten klug genug waren. Im Durchschnitt hat jeder Zeichner nicht weniger als 4000 M. herangebracht. Erst bei der vierten Kriegsanleihe sind die kleinen Zeichner, welche die hohen Zinsen am nötigsten haben, in größerem Umfange aufmarschiert. Immerhin hat noch im Durchschnitt jeder Zeichner 2060 M. gezeichnet. Hier tut es not, darauf hinzuweisen, wie sehr durch die 5 Prozent Zinsen ein Notpfennig sich mehrt, und daß es fast jedem möglich ist, mit Hilfe eines Sparkassenbuches und einer wöchentlichen Ersparnis von 5,40 M. Hindenburg-Aktionär zu werden. In ...