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... ist. Diese Feder hat den Zweck, ein unsanftes Zurückschnellen des Hebels c unter Einwirkung der Feder 1 zu verhindern. Ist 1 angespannt, wie das beim Ausweichen des Vorderrades der Fall ist, so wird die Feder h entlastet. Zieht die Feder 1 dagegen den Hebel c in die Ruhestellung zurück, so wird dabei die Feder h angespannt. Ein hartes Zurückspringen des Hebels c wird dadurch vermieden. Feder h wirkt also dämpfend auf die Tätigkeit der Feder 1 ein. Wie die Figur lehrt, ist das Schutzblech an der Vorderradgabel e fest geschraubt; es nimmt also an der Bewegung des Vorderrades nicht teil. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, das Blech in reichlich grossem Abstände vom Vorderradpneumatik anzubringen, damit nicht bei kräftigem Durchfedern des Vorderrades der Pneumatik desselben gegen das Schutzblech stösst und sich dort scheuert. Abb. 2. Federung mit schwingendem Hebel (Schema). Abb. 2 a. Desgl. (Aussenansicht). Ebenfalls eine Federung mit schwingendem Hebel ist die durch Abbildung 2 wiedergegebene Federvorrichtung. Es ist e die Vordergabel, an deren unterem Ende bei d drehbar der Hebel c1—c angebracht ist. Etwa in der Mitte dieses Hebels ist der linke Teil der Vorderradachse befestigt. Die Vorrichtung ist wie die vorhin beschriebene symmetrisch ausgeführt, und alles, was wir hier besprechen, ist auf der rechten Seite des Rades ebenfalls vorhanden. ...