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... und Opel nicht ganz das aus ihren Maschinen herauszuholen vermochten, was sie unter anderen Auspizien geleistet hätten. Das Resultat dieses Rennens ist daher nur sehr mit Vorsicht zu genießen. Ohne den traurigen Zwischenfall wären jedenfalls die nach jenen startenden Wagen wesentlich besser abgeschnitten. Zu dem Rennen war übrigens auch der frühere Radrennfahrer Robl mit einem Flugapparat erschienen und nach einigen eleganten Probeflügen auf einem Feldplatz gelandet. Er erhob sich dann wieder und flog ruhig nach Haus. Von der Rennstrecke aus ging es weiter auf Metz zu in die Vogesen hinein. Die Straßen sind durchweg gut, teilweise sogar ausgezeichnet, aber mit vielen Steigungen und steilen Gefällen durchsetzt. Ueber die Zaberner Steige, den bekannten Vogesen-Paß, geht es in das Tal der Saar hinab und über Pfalzburg, Saarunion wurde nach St. Avold gefahren. Auf ausgezeichneter Straße geht es dann weiter in den Fortgürtel der Festung Metz hinein, vorbei an dem schön gelegenen Schlosse Urville. Jetzt kommen wir an der berühmten Allee der Toten vorbei, der dunklen Cypressenallee, die bis Colombey der Brennpunkt dieses blutigen Ringens gewesen war, um durch das deutsche Tor in die Festung Metz mit seiner Riesengarnison, ,,die erweiterte Mannschaftsstube" nennt sie der Volkswitz, einzuziehen. Am nächsten Tag passieren wir ...