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... (Köln), Apex 5,54,16 Std. Klasse 4: (350—500 ccm): 4. Fr. Bieber (München), BMiW £56,9 Std.; 2. Nacken (Jülich), Sunbeani 5,15 Std,; 3. H. Sönius, Norton 5,20,28 Std.; Klasse 5: (500—750 ccm): i. R; Brückner (Köln), Indian 5,29,52 Std.; 2, R. Dullens (Köln), Indian 5,30,59 Std.; 3; W. Schmitz (Duisdorf), Wanderer 6,11 Std, Klasse 6: (über 750 ccm): 1; R; Jeckfcf (Aächen), Harley Davidson 5,03,28 Std.; 2. P. Rüttchen (Erkelenz j* Harley Davidson 5,21 Std.; 3; W. Erlenbroich (Elberfeld), KMB 5,21,7 Stunden. Zweiter Tag. Das Rennen der Tourenwagen. Der zweite Tag war den Tourenwagen vorbehalten; Wegen der zahlreichen Meldungen mußte das Programm eine Um- änderung erfahren. Es starteten nur die Wagen der Klasse III über 5 bis 6 PS, Klasse IV über 6 bis zu 8 P5>* KlasSe V über 8 bis zu 10 PS. Jede; Klasse hatte die R.üridstrecke zehnmal, gleich 330 km zu durchfahren. Berücksichtigt man auch alle widrigen .atmosphärischen Verhältnisse/ die das Rennen in! seiner Austragung stark beeinflußten, sei bleibt das Ergebnis doch ein schwarzer Punkt in der Geschichte der deutschen Automobilmdustrie. Wir sind mit einer Wüeh* auf der ganzen Linie geschlagen worden, wie es schlimmer gär nicht geschehen konnte. Der Start verzeichnete 25 Wagen* von denen 15 deutschen ünd 10 ausländischen Ursprunges waren; Deutschland war vertreten durch Mercedes, Dürkopp* Fafnir* ...