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... te-)Politik sich davor zu verstecken. Lange dürfte es nicht dauern, da sinkt dann der Umsatz, die zu den (ach! entschwundenen) Zeiten der rungen gesammelten Rücklagen gehen zurück, und auch wieder, das Gespenst der Debet-Dampfwalze. Klug voraussehende Betriebe rechnen mit oben gezeichnetem Verlauf der Dinge. Beweis: Es sind nicht ausschließlich große und größte Werke, die sich so nebenbei den — anscheinenden — Luxus von Kriegsinseraten leisten; auch kleinere, selbst solche, denen der Krieg bisher nur Opfer und keine Dividendenerhöhung bringen konnte, finden wir im industriellen Teile unserer Fachpresse, aber was sie alle gemeinsam haben, das ist eine, mir schon im Frieden als solche bekannte groß- zügig denkende und vorausschauend handelnde Leitung. Es ist nicht grundsätzlich anzunehmen, daß derartige Firmen zu heutiger Zeit, wo Herr Helfferich mit einnehmendem Lächeln neben jedem Fabrikdirektor steht, ihr gutes Geld anscheinend z.um Fenster hinauszuwerfen entschlossen sind — einen unmittelbaren Erfolg können nach Lage der Dinge ihre Inserate ja schlechterdings nicht haben. Und doch haben sie hochverzinsten Erfolg. Warten wir es einmal ab. Fabrikbetriebe, die derartig geleitet werden — also nicht ausschließlich nach nur augenblicklich maßgeblichen Gesichtspunkten einer kurzsichtigen Absatzpolitik — arbeiten daher auch heute ...