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... des „La Royale“ kostete 30 000 Dollar und die Karosserie in Serienanfertigung noch einmal 10 000 bis 12 000 Dollar. Bei der Entwicklung dieses Wagens trieb Bugatti Verschwendung. Die Motorhaube des „Golden Bug“ war 2,3 m lang. Den Kühler zierte ein weißer Elefant. Die im Jahre 1929 beginnende Wirtschaftskrise erforderte eine Redu zierung der Typ 41-Serie von 24 auf 12 Stück. •kigatti fuhr den ersten „La Royale“, den zweiten bekam König Alfons 5n Spanien. Den dritten König Carol von Rumänien. König Carol ließ sich für diesen Wagen eine Spezialkarosserie hersteilen, die die ^^Cleinigkeit“ von 22 500 Dollar kostete. ^^ipt. Cuthbert W. Förster brachte einen Wagen nach London, der bald darauf von dem I. Lemon Burton of London erworben wurde, der ein großer Verehrer Bugatti's war. Dr. Joseph Fuche erwarb 1931 einen „La Royale“, der von dem Münchner Ludwig Weinberger mit einer Karosserie im Wert von 13 000 Dollar ausgestattet wurde. Dieser Wagen kam nach Amerika und wurde im Jahre 1943 von Mr. Charles Chayne, dem Chefingenieur von Buick, in einem Geriimpclschuppen in New York entdeckt. Chayne ließ den Bugatti mit viel Liebe und Sorg falt wieder herstellen. Drei „La Royale“ befinden sich auf dem Familienschloß Ermenonville der Bugatti's in Frankreich. Ein weiterer wurde für Ersatzteilzwecke in Molsheim aufbewabrt. Dann wurde keiner dieser Wagen ...