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... Kraftreserven. Man kann heute getrost von der früheren Faustregel abgehen, daß für Beiwagenbetrieb nicht unter 500 ccm Hubraum herunter gegangen werden soll. Die Zeitumstände zwingen uns zu weiteren Kon zessionen. Zur Zeit dürfen in Deutschland, mit einer einzigen Ausnahme, keine neuen Krafträder über 250 ccm Hubraum gebaut werden. Das zwingt uns, sich mit dem Beiwagenbetrieb in dieser Größenklasse zu befassen. Ideal ist dieser Zustand nicht; aber es bleibt uns nichts anderes übrig. Die zur Verfügung stehende und für den Beiwagenbetrieb notwendige Kraftreserve ist erheblich geringer als beispielsweise bei der 350er-Maschine. Es geht Der Kali-Reitcagen der Kali K.G. in Oberursel (Taunus) kann ebenfa Is an leichte Maschinen bis 350 ccm angeschlossen werden. Preis 380 DM. Der OW B-Ueisesport von Otto Wtlmsen, Buer i. U für grolle Maschinen. Daneben stellt diese Firma auch sehr ansprechende Leichtseitenwagen für kleinere Krafträder her. gung in einem niederen Gang mit hohen Drehzahlen arbeiten müssen? Die Geschwindigkeit ist dann sehr gering und die Kühlrippen werden auch nur von einem schwachen Fahrwind angeblasen. Die thermischen Ver hältnisse ändernsich gewaltig und der Treibstoffverbrauch wird im Gespannbetrieb über denjenigen viel größerer Maschinen ansteigen. Da mit wird die Sache unwirtschaftlich. Der Beiwagenkonstrukteur sucht dieser Schwierigkeiten ...