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... dadurch, weil teilweise an Fahrzeugen gearbeitet werden muß, für die es wenig oder gar keine Teile mehr gibt. Mit allen erdenklichen Kunstkniffen und mit primitivsten Hilfsmitteln wird versucht, das Kfz. wieder fahrbereit zu machen. Das kostet natürlich entschieden mehr als eine normale Reparatur. Dann muß der Kunde meist schon sehr bald wiederkommen und immer kostet es Geld. Diese Tatsachen sind auch allen Kraftfahrern bekannt; leider wer den sie aber von vielen Werkstätten so ausgenutzt, indem einfach für alle Arbei ten (es gibt ja genug, die normal vonstatten gehen), überhöhte Preise verlangt werden. Der Kunde ist Ja schon daran gewöhnt und, wie Herr Windecker sehr richtig sagt, er ist eben die ^frischmelkende Kuh". Summa summarum: Sokannesnicht weitergehen! Selbst, wenn keine überhöhten Preise gefordert würden — zum Glück gibt es ja auch noch Werkstätten, die es nicht tun! —, sind die Reparaturkosten kaum noch tragbar. Die F a c h w e r k s t ä 11 e n müssen sich hier einmal zu einem entscheidenden Entschluß aufraffen, sonst helfen sie selbst das Huhn schlachten, das doch immer so schöne Eier gelegt hat. Hören Sie nun, was ich als Inhaber einer der ältesten Werkstätten dazu zu sagen habe: Ich betrachte es heute als die vornehmste Aufgabe einer wirklichen Fachwerkstatt, ihre Fachkenntnisse einmal in ganz anderer Form zur Verfügung zu stellen, ...