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... — und das ist ein weiteres Geheimnis des amerikanischen Gioßserienhaus — im Wesentlichen vorfabrizierte Teile verwendet werden. Im Grunde genommen handelt es sidi also hei diesem Werk, wie hei den meisten amerikanischen Automobilfahriken, mehr oder weniger nur um ein Montagewerk. W* ährend sich nämlich die europäischen Automobü- fahriken fast ausnahmslos darauf eingestellt haben, dem Kunden weit gehend ein Eigenfabrikat zu liefern uud häufig genug selbst kleinste leile und Aorn.teile im eigenen Werke hersteilen, verläßt sich der Amerikaner in großem Umfange auf Zulieferanten und es spielt auch hei großen Unternehmen keine Rolle, wenn beispielsweise ein Motorentyp gleidizeitig noch von souudsoviclcn Konkurrenzfirmen eingebaut wird. Diese Großzügigkeit ist aber nur scheinbar, denn das Werk kann im Allgemeinen ganze Baugruppen, wie Antriebsblöcke usw. viel bil liger vom Zulieferanten beziehen, als es diese selbst Herstellen könnte. Dabei hraudit eg noch nidit einmal das Risiko kostspieliger Eutwickluugsaiheit mit immer wieder auftretenden Fehlschlägen zu tragen. Be sitzt aber ein großes Werk tatsächlidi eine eigene Motorenfabrik, so trägt cs keine Bedenken, im Interesse der Großserienfabrikation und damit Verbilligung des Erzeugnisses die Motoren auch an d’.e Konkur renz zum Einbau zu liefern. Für den Abnehmer hictet dieses für Europa ...