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... der Diskussion mehr spüren ließen als bisher. Laßt uns inzwischen weiter diskutieren! * Vom „Diskutieren“ spricht auch H. v. Wieselmann in der „Deutschen Sport-Jllustrierten“ und meint, die Millionen Besucher der Motorsport- Veranstaltungen lernen von ihren Vorbildern, den Rennfahrern, nichts. Er schreibt: „Offenbar benutzen die Leute, die mit hohen Geschwindig keiten so vertraut sind, sie weniger zum Fahren als zum Diskutieren!“ Er meint auch eigentlich gar nicht, daß nun der Fahrer auf der Straße „Rennfahrer“ werden solle, ja, er lehnt das, wie wir alle, ab. Er sagt — und hat recht — das zügige und disziplinierte Fahren auf Straßen und Autobahnen, eine tatsächlich vorbildliche Eigenschaft des Rennsports; sollte man übernehmen, aber leider geschehe es nicht. Es ist schwer, fest zustellen, ob die nicht zügigen und weniger disziplinierten Fahrer nun auch wirklich die sind, die als „schnelle Redner“ in Hunderten von PS und kmjstd sich groß tun. Sicher ist, daß man nach jedem Rennen un endlich viele Krawall-Macher sieht, die aus dem sportlichen Geschehen nichts anderes als „Angeberei“ mitnehmen. Aber wir meinen, auch das ist die Minderheit, wenn sie uns auch so stark auffällt. Das Diskutieren der sportlichtechnischen Leistungen aber vor und nach jedem Rennen, das am Klub-Stammtisch vor allem, auch wenn cs sich zuweilen in PS- und Kilometer-Räuschen ergeht, ...