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... an. Rief da der Mann in Uniform triumphierend: „jo — fahre missens schoo kenna, dees muß a g’lernt sei!" Da sprangen einige über die Absperrung und — sdioben mich an. Die Lambretta lief so fort und, che er sich versah, war ich im Ziel — ohne daß er mich auf geschrieben hat. Daß alle Bedenken gegen die Rollerei schnell verstummen, war mir be reits klar, als ich das erste Mal auf solch einem Ding saß und inmitten der „Großen“ — damals in Harburgs Bergen — pünktlich ans Ziel kam — trotz Schlamm, Gelände und kleiner Räder. Von da an kann ich mir mein Leben gar nicht mehr ohne Roller vorstellen. Inzwischen habe ich eine Vicrtelwelt durchrollert. Und unzählige Epi soden sind mir unvergeßlich, die für mich ganz andere sind als die früheren im eigentlichen Motorsport. Damals sah ich immer nur ernste Gesichter, kritisch und voller Skepsis. Motorradfahren in Wettbewer ben und auch sonst ist eine ernstere Angelegenheit, noch dazu bei einer Frau. Für mich mußte es irgendwie mal einen Übergang geben, denn Motorradfahren will ich niemals aufgeben, sollen die Leute reden und denken, was sie wollen. Da kam der Motorroller. Mir war, als wäre er eigens für mich geschallen. Und nun lächeln mir alle zu, ganz gleich, wo ich damit herumfahre. Man kann eigentlich gar nicht erklären, was denn der Grund dafür ist. Vielleicht liegt es an den kleinen Rädern — oder an den ...