Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... meinen 1,92 m in ein Limousinchen fal tete, meine Prüfung machte und nicht ganz jo 000 km das Kommißbrot fuhr. Das Nicken wurde ihm durch vorn eingebaute Reibungs stoßdämpfer ausgetrieben, und wenn man Schienenübergänge langsam anschnitt und we gen der Achsschenkel vorsichtig in die Kurve ging, sich so über das fehlende Differential hinwegtäuschte, ging alles ganz gut. Von der Nordspitze Rügens bis zu den Voralpen hat er alles was dazwischen liegt mit 4—5 1 unter HO .4T Heft 20/1950 die Räder genommen. Rutschte die Kupplung, gab man ihr eine Benzinspritze, kochte der Kühler, was durch eine in die Kühlerver schraubung montierte Flöte ä la Flötenkessel sich äußerte, ließ man ihn eine Zigarettenlänge abkühlen, warf eine Bodenwelle den Inhalt von Fächern und Gepäcknetz durcheinander, hielt man an und räumte alles wieder ein. Bis zum nächsten Male. Dem Mäxchen nahm man seine Mängel nicht übel! Übrigens, — hat es nicht in einigen Kon struktionselementen sein Dasein überdauert? Die Radaufhängung vorne? Die noch durchaus zeitgemäßen Schraubenfedern hinten? Bitte, — und abgesehen von der Maschine, aus deren Inhalt man heute das Doppelte der damaligen Leistung herausholen würde, abgesehen vom allerdings robusten Kettenantrieb und fehlen dem Ausgleichsgetriebe ist seine damals be lächelte Pontonform direkt hochmodern! Mit welcher Liebe wurde damals gerade an ...