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... und machte den Kompressor- DKWs das Leben schwer. In den ersten Run den gab es einen scharfen Kampf zwischen H. P. Müller auf der Kompr.-DKW und Gablenz auf der Parilla. Nach einem wechselvollen Ver lauf mußte H. P. Müller tanken, fiel dadurch auf den vierten Platz zurück und konnte die 15 Sekunden Rückstand zu Gablenz natürlich in den wenigen Runden nicht mehr aufholen. Müller war der einzige Kompressor - Fahrer, der Gablenz noch halten konnte. Beachtlich war auch die Leistung von Hein Thorn-Prikker, der sehr lange in der Führung kräftig mit mischte, dann aber einige Meter Boden ein büßte. Anscheinend wollte er seine Guzzi nicht überdrehen, denn beim Warmlaufen war ihm die Drehzahlmesserwelle gebrochen, so fuhr er das ganze Rennen ohne Kenntnis der Dreh zahl. In der jjcccm-Klasse jagte H. P. Müller auf und davon, mußte aber dann wegen Ket tenbruchs aufgeben. So kam der Karlsruher Roland Schnell, der absolut schnellste Säugling, auf seiner alten Schnell-Spezial, end lich mal wieder zum wohlverdienten Erfolg. Einen prachtvollen Zweikampf Rührschneck contra Hoske brachte die jooccm-Klasse — hier Saugmotoren unter sich —, den schließlich Rührschneck nach hartem Radan-Rad- Kampf für sich entscheiden konnte. Von drei gestarteten jooer-Wagen fiel Lehder schon nach wenigen Runden aus, Komossa siegte unangefodnen. Ergebnisse: Lizenz-Solo. Klasse bis ...