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... er wartete, da auch der Tankwart wieder froh sein muß, wenn... Ohne zu untersuchen, warum das und ob es verzeihlich, klug und verständlich war, daß jeder seine Lage, wenn er am längeren Hebelarm saß. ausnutzte und es deshalb tat. um existieren zu können, sind wir doch zufrieden, daß mit dem 21. Juni diese „ver rückte“ Zeit ein jähes Ende genommen hat. Nun wurde also von einem Tag zum anderen das Verhältnis zwischen Lieferer und Verbraucher, sagen wir „friedensmäßig“; der Kunde klingelte mit der Papier-„DM“ in seiner Tasche und auch die Tankstellen spitzten wachwerdend die Ohren. Jetzt wurde es höchste Zeit, den Kunden wieder zuvorkommend zu empfangen und zu bedienen. Der Wettbewerb tut es genau so. Da zunächst die DM allgemein fehlte — niemand hatte genug, alle besaßen gleich wenig —, setzte im Übergang ein verständ liches Rennen nach denjenigen Autofahrern ein. die noch oder die trotzdem noch fuhren. Diese zwar nur kurze und vorübergehende Stockung rief eine heilsame Schockwirkung hervor. Auch der letzte Tankwart merkte -— der Kunde stand kurz vor der „Königs krönung“. In den darauffolgenden Wodien und Monaten haben sich die DM-starken Kreise vergrößert; aber sie machen nicht den Hauptteil der Konsumenten aus. Der größere Teil der Kraft fahrer muß sich redlich plagen, seine DM-Bestände „flüssig“ zu halten, um u. a. Unterhalt und Pflege seines ...