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... dem Abschluß. Die ausländischen Cracks, die zum erstenmal in Deutschland an den Start gehen, werden in Stuttgart nicht nur eine meisterhaft eingespielte Organisation — die gibt es auch anderswo — sondern vor allem eine Strecke kennen lernen, deren Ausbau erhebliche Mittel verschlang, die aber im Va riantenreichtum ihrer ganzen Topographie das Herz jedes schnellen Mannes im Fluge gewinnt, zumal sie genügend breit ist (fast durch weg 7 1/2 bis 8 und in den Kurven teilweise über 10 Meter), um dem notwendigen Sicherheitsfaktor Genüge zu tun. Was aber dem Großen Preis von Deutschland auf der Solitude jene Note geben wird, die unabdingbar für die ersten Besucher des Aus landes se.n wird, ist die große Möglichkeit der Repräsentation, des Komforts der Unterbringung und des glanzvollen Rahmens, den eine so schöne und vitale Großstadt wie Stuttgart allein bietet. Trotzdem sind Bestrebungen im Gange, den „Großen Preis von Deutschland 1952“ nach . . . Schotten zu vergeben. Der Unterzeichnete hat die erfolgreichen Bemühungen seiner um den Motorsport hochver dienten Schottener Freunde jahrelang verfolgt und publizistisch unter stützt. Die Organisation der Schotten-Rennen war immer hervorragend, wenn man von den mangelhaften Zufahrtswegen, für die die Organisato ren natürlich nicht verantwortlich gemacht werden können, absieht. Die Schottenstrecke ist ein typischer Kurs ...