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... darüber noch zu berichten. Was die Stellungnahme des italienischen Publikums dem amerikanischen Wa gen gegenüber betrifft, ist zu sagen, daß sie im allgemeinen mehr Neugier als wirklichem Interesse begegnen. Bezüglich der Linie braudien die Italiener von den Amerikanern wirklidi nichts zu lernen, wenn audi unerwarteterweise eine große italienisdie Firma mit einem Wagen ersdiieuen ist, der wie ein Amerikaner aussieht. Außerdem sind die Fahr eigenschaften solcher Wagen dem Geschmack der Italiener so entgegengesetjt, daß es wahrscheinlich nur sehr wenige Besucher gab, die sidi entschlossen haben, einen amerikanischen Wagen zu kaufen. Der Amerikaner kauft sidi ja ein neues Auto, wie er einen neuen Kühl schrank oder ein neues Radio erwirbt. Es genügt, daß es gut funk tioniert (wie ist ganz gleidi), daß es pompös aussieht und einfach zu fahren ist. Je einfadier, desto besser. Ein Italiener sieht aber das Auto mit ganz anderen Augen. Es muß rassig (aber automobilistisch richtig) aussehen und amüsant zu fahren sein. Amüsant heißt nidit, daß man nur auf einen Knopf zu drücken braucht, damit das Auto startet, schal tet, hupt und das Radio spielt, sondern, daß es gut liegt, daß mau einen Schalthebel hat, den man tatsächlich braudien kann und muß, daß es einen lebendigen, temperamentvollen Motor hat und daß man damit, besonders audi in den Bergen, schnell fahren ...