Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Darmstadt unter Regie von Gustav A. Petermann. Wunderschönes Herbst wetter, gute Stimmung, ein unfallfreier Trai ningsund Rennablauf, feine fahrerische Lei stungen, zahlreiche spannende Kampfmomente und eine einwandfreie Abwicklung des Ganzen kam als weiteres Plus in die Waagschale des Guten. Deutschlands Rennen 1948, auch das von Die burg am 26. September, gewinnen H. P. Mül ler, Wilhelm Herz und Georg Meier in den Soloklassen, Sepp Müller bei den schweren Ge spannen. Nur die 600er ist etwas „offen“. Aber — das Wer ist gar nichts, das Wie alles!! Wie Meier und Herz ihre schnellen Apparate be herrschen, das ist neben Fahrkunst nun ein mal audi durch ihre Spitzenstellung in der Leistungspyramide bestimmte Ihre Rekorde sind die Sichtbarmachung kürzester Reaktionszeiten. Die beiden Müller, der H. P. und der Sepp, sind maschinenmäßig auf gleicher Basis wie ihre Konkurrenten eingestuft, vereinigen in sich aber eine Unsumme von technischen Erfahrungen und fahrerischem Können aus internationalen Ren nen und Geländefahrten. Kein Wunder also, daß sic des öfteren vorne sind. Hier die Durch schnitte der Sieger: Meier mit 127,5 km/st Tages bestzeit mit der schnellsten Runde von 132,0 km/st; Herz’ Durchschnitt 123,5 km/st und der schnellsten Runde von 127,8 km/st; H. P. Mül ler schaffte lll,5 km/st, Sepp Müller/ O. Rühr schneck 104-,9 km/st. Nun zum ...