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... von 2,20 m Länge und l,t>0 m Breite. Das Fahrgestell mit Zenträlrohrrahmen und Schwingachsen (vorne 2 quer übereinander angeordnete Blattfedern, hinten Pendelachse mit Schrauben- \ federn) hat einen hinter der Hinterachse gelagerten 500-ccm-Vicrzylinder-Zweitakt- Heckmotor, der bei 4500 U/min rund 16 PS leistet. (Anmerkung der Redaktion: Er ist mit der bekannten Hirth-Kurbelwellc ausgestattet und wird im Auftrag1 von Gutbrod nach dessen Konstruktion von der Albert Hirth AG, in Zuffenhausen ge baut.) Das ZF-Wechselgetriebe liegt vor der Hinterachse. Es ist zusammen mit der Einschciben-Trockenkupplung und dem Differential zu einem geschlossenen Block vereinigt und vorbildlich gegen Verschmutzung gekapselt. Der Motor läßt sich in etw'a 40 Minuten aufbauen. Bemerkenswert ist seine Luftkühlung durch Gebläse ohne Riemenantrieb. Die Vorteile dieser Bauweise sind einleuchtend: Keine Frost schäden und Beeinträchtigung der Kühlung durch Rost oder Wasserstein, keine Wasserpumpenoder Kühlerdefekte, geringeres Gewicht und Raumersparnis, rasches Warmwerden des Motörs bei Kaltstart, der beim gemischt geschmierten Zweitakter kaum Schwierigkeiten bereitet und infolge rascher Erwärmung bei Luftkühlung ohne Abnützung von Kolben und Zylindern erfolgt. Keine Wartung durch Wassernachfüllen, Nachspannen und Ersatz des Ventilatorriemens, keine Abdichtung und ...