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... von jener Besprechung vom 24. November, auf der Dr. See bohm mit der Industrie um die Schaffung eines Rennwagens sich be mühte. Ausgehend weiter von seinem schon einmal geäußerten Wunsch, einen LK W-Wettbewerb durchzuführen, ließ nun der Minister eine ganze Skala von Interessenverbindungen zwischen Verkehr und Sport, zwischen Straße und Rennbahn, zwischen Kameradschaft der Straße und der des Sports vom Stapel, einen Ideenreichtum sonderglcichcn, der uns nodi zu vielen laufenden Erörterungen der nächsten Wochen bereit finden wird, Verkehrsund sportpolitisch, weil das eine — wie wir gern hörten — nicht vom andern zu trennen ist. Nur zwei der vielen positiven Gedanken seien heute berichtet, ohne daß sie von einer Stellungnahme begleitet werden: Der deutsche For mel-Rennwagen muß kommen! Ihn zu schaffen ist eine Verpflichtung des Volks. Der arme Staat hat keine Mittel zur Verfügung, und wenn er sie bekommen sollte, wird cs geschehen, wenn das Etatsjahr um ist. Selbsthilfe ist notwendig! — (Wir werden das Thema demnächst ein gehend erörtern!) — Kein „Nationalrennw'agen“, britischer oder (einst) französischer Prägung, er wäre ein totgeborenes Kind. Mittel für die Auswertung und Verwirklichung der besten (und schon vorhandenen) technischen Ansätze! So forderte der Bundesverkehrsminister andeu tungsweise. Zweiter Punkt: Zuverlässigkeitssport der ...