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... ohne Zwischenfall Das erste öffentliche Debüt der kleinsten Sportwagen der Welt mit125-ccm-Mofor von Rudolf Jhle, Bruchsal verliefen, sondern auch die Eignung des neuen Drei eck-Kurses für motorrennsportliche Zwecke ein deutig erwies. 110,5 kmst war das Stundenmittel, das beispiels weise der Karlsruher Speck auf einer 350-ccm- DKW in seiner schnellsten Runde als bester Aus weis-Solofahrer erzielen konnte. Die beste Runde der Beiwagen-Aus w eisfahr e'r fuhr der Nürnberger H a s e 1 b e ck auf BMW-Gespann mit einem Durchschnitt von 94,2 kmstd. Nicht viel schnellere Runden erbrachten die Ver suchsfahrten der Lizenzfahrer: Bei den 250er- Solomaschinen kam G a b 1 e n z - Karlsruhe auf einer DKW in einer Runde auf 108,7 kmstd; in der 350- ccm-Soloklasse erreichte S ch n e 11 - Karlsruhe auf Norton einen Rundendurchschnitt von 110,9 kmstd. Und in der Halbliter-Soloklasse konnte Burkh a r d t - Mainleus auf BMW mit 1:46,8 die schnellste Runde „hinlegen". In einem weiteren Trainingslauf vermochte dann E b e r 1 e i n - Katz- Der schöne 1100 ccrri Flat Sport des Münchners Debary m- \l mi h wang auf BMW mit 1:45,6= 115,9 kmstd diese Rundenzeit noch zu verbessern. Bei den Probefahrten der Sp ortwagenfahrer taten sich mit besonders guten Rundenzeiten hervor: In der 1100- ccm-Klasse N o t h e 1 f e r -Tuttlingen auf Fiat mit 86,8 kmst, ...