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... weitergehen! Bis Lima lagen Fangio und Oscar Gälvez mit nur wenigen Sekunden Differenz voneinander getrennt an der Spitze, aber auf der Rückfahrt stürzte Gälvez mitten in der Nacht in eine Schlucht, wobei wie durch ein Wunder weder er noch sein jüngerer Buder Juan verletzt wurden. Auf dem Rückweg nach Buenos Aires durch den glühenden Chaco schien der Durst Sieger zu bleiben. Es schien eine Fahrt durch die Hölle zu sein. Längst war die Thermosflasche mit dem laben den, kühlen Tee leer und kein Dorf in Sicht, wo man um etwas Wasser hätte bitten können. Irgendwo tauchte zur Rechten der Strasse eine kleine Lagune auf, das Wasser war brackig und halb vermodert, aber wie hypnotisiert bremsten die Fahrer, stürzten sich zum Teich hinunter, warfen sich auf den Bauch und tranken, tranken ... Kriegsund Nachkriegsjahre In dem über 9445 Kilometer und 13Etappen führenden Rennen wurde Juan Manuel Fangio mit einem Durch schnitt von 86,176 km/h Sieger. Er hatte 109 '/2 Stunden benötigt, um diese gewal tige Distanz zu bewältigen. Die Fahrzeugund Ersatzteilfrage wurde 46 Hier beginnen sie Argentinien hat viele grosse Fahrer hervorgebracht, allen voran Fangio, der sich, hier mit Kopftuch versehen, nach einer Etappenankunft unter Polizeischutz zurKontrolle begibt, um sein Fahrtenbuch abstempeln zu lassen. Es ist dasJahr1949, der zukünftige mehrfache Weltmeister hat bereits seine erste ...