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... «Kartulo» — so wurde Karstulovich von seinen Freun den genannt —, «Kartuloist verrückt! Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, ein Ren nen quer über die Anden auszutragen.» Trotzdem setzte Kartulo seinen Kopf durch, und wenn auch auf argentini schem Hoheitsgebiet ausnahmsweise nur mit einer Höchstgeschwindigkeit Auf - zum Rennen über lOOOOkmi Um Mitternacht wirdjeweils vor dem zwölfstöckigen Gebäude des Argentinischen Automobilklubs derStart zum Strassen-Grand-Prix gegeben. Hier startet 1956 aufder «Mille-Miglia- Startrampe»Juan Gälvez, derden «Gran Premio» bereits viermalgewann und in diesemJahrzum siebentenmal argentinischer Strassenmeister wurde. von 60 km/h gefahren werden durfte, so war auf der chilenischen Seite die Ge schwindigkeitsbeschränkung aufgeho ben. Die entscheidende Etappe Mendoza—Santiago gewann Raul Riganti auf Terraplane in 6 Std. 54 Min., womit er auf der gefährlichen, kurvenreichen Bergstrecke einen Rekord aufstellte, der Aufsehen erregte. Dermoderne «Gran Premio» Die Geschichte des Grossen Strassenpreises zerfällt nach den verwendeten Wagen in zwei Abschnitte: die klassi sche Epoche, in deren Verlauf regel rechte Rennund Sportwagen am Ren nen teilnahmen, und die Zeit ab 1936, als das Reglement nur noch Tourenwa u_. m gen zuliess, die frisiert werden durften, aber dafür aus der Serie stammen müss ten. Im gleichen Jahr kam man auch erstmals von den ...