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... USRRC-Meisterschaft, Shelby errang den Konstruk tionstitel und Bob Johnson ge wann die SCCA-A-Produktionsmeisterschaft. Chevrolet revanchierte sich in der äusserst wichtigen Nassau- Speed-Woche mit drei speziell aufgebauten 6,6 Liter Corvet tes GS mit vier Weber-Doppel vergasern und 480 PS. Nun war Carroll Shelby nicht mehr zu zähmen. Er präparierte für die Gruppe 7 eine Anzahl Cooper Monacos mit Ford-V8-Motoren. Diese trugen den wohl klingenden Namen «King Co bra» und waren auch erfolg reich. Überdies zeigten sich im Jahre 1964 sowohl Ford wie auch Shelby interessiert an wichtigen internationalen Mei sterschaften für GTs und Sport wagen. Gewicht und Strassenlage waren für die AC Cobra 42 Roadsters kein Problem, nur waren sie den Ferrari GTOs wegen ihrer schlechten aero dynamischen Form unter legen. Pete BrocksSkizzen machten ausdem Cobra wahre klassische Rennmonster Die Lösung des aerodynami schen Problems entbehrte jeg licher wissenschaftlichen Ba sis. Es war namentlich der schwer beschädigte Roadster von Skip Hudson, der in einem Rennen in Daytona in den Leit planken geendet hatte. Wäh rend des Rennens explodierte nämlich das Schwungrad im Kupplungsgehäuse und ver letzte den Fahrer. Nach den Reparaturen und Modifikatio nen nahm Ken Miles hinter dem Steuer Platz und änderte auf Anweisungen von Brock die Lage der Steuersäule und der Trennwand. Die entstan denen ...