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... AC gehörte zu den Marken, die Patthey in den fünfziger Jahren in der Schweiz vertrat. Zum Teil waren die AC-Sportwagen vom Typ Ace [Road ster] und Aceca (Zweisitzercoupe) ebenfalls mit dem Bristol-Zweiliter- Sechszylinder bestückt, was dem Ser vice und der Ersatzteilhaltung natür lich dienlich war. Im AC sah aber der Neuenburger gleichzeitig ein Instru ment, mit dem er seinem Hobby, dem Rennund Rallyesport, frönen konnte. Und hier nun müssen wir einige Jahre zurückblenden, wenn wir dem Sports mann Hubert Patthey gerecht werden wollen. Auf vielen Marken aktiv Zusammen mit einem Freund bestritt er mit einem Lancia Aprilia noch vor dem Krieg seine erste sportliche Ver anstaltung, und während der Benzin rationierung fuhr er auf einem Ford V8 ein «Plauschbergrennen» für Holzver gaserwagen in Lausanne. Um die Lei stung zu erhöhen, schaltete er dem seitengesteuerten V8-Motor einen Kompressor vor, der von einem Mer cedes-Benz SSK stammte ... Richtig los ging es aber 1946 mit einem MG TC, auf dem Patthey zusammen mit Willy Bernath (dem seinerzeit be kannten Carrossier aus La Chauxde- Fonds) die nationale Regelmässigkeitsund Orientierungsfahrt gewann. Im selben Jahr schwang Patthey auch in der 1,5-Liter-Klasse des Rundrennens um den Prix de Geneve obenaus. Den selben Erfolg verbuchte er 1947 im Lausanner Rundrennen um den Prix de la Blecherette auf dem MG TC, den er, um die ...