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... Motor und Getriebe, aber eben um ei nen echten Ferrari, handelte. Und weil sich für dieses Fahrzeug, des sen Farbe sogar zum Teil entfernt wor den war, sicherlich ein Liebhaber finden liess (der jetzige Besitzer hatte ja allem Anschein nach den Spass an seinem Au to verloren], hinterliess ich eine Notiz mit der Bitte, mich anzurufen, falls der «Wagen» zu verkaufen sei. Einige Wo chen darauf rief mich der Ferrari-Besit zer wirklich an: «Ich möchte den Wagen gerne verkaufen und verlange dafür 3000 Franken.» 40 Hoppla! Dazumal waren 3000 Franken eine schöne Stange Geld. Kurz vorher hatte ich für einen Ferrari 166 Inter in Topzustand weniger bezahlen müssen. Um nicht in der Luft zu hängen, rief ich meinen Freund Bart Loyens in Luxem burg an, ob vielleicht er einen Liebha ber für meine «Rarität» wusste. Und Loyens fand einen Kunden, wenn auch erst zwei Monate darauf. Dies machte aber nichts, denn die bewusste Blache lag noch immer unberührt an derselben Stelle. Dem Verkehrshaus vermacht. .. So machte ich mich am gleichen Abend noch auf den Weg und klingelte an der Tür einer kleinen Einzimmerwohnung, um die gute Nachricht und 3000 Franken zu bringen. Doch mein Besuch löste ei ne wahre Familientragödie aus. Der Wa gen war zwar nicht verkauft worden; sein Besitzer hatte ihn aber unterdessen dem Verkehrshaus Luzern verschenkt! «. . . Wissen Sie, dann kommt nämlich ein Schild ...