Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Auto, denn für die Karosserie war Pinin Farina verantwortlich gewesen. Über 400Stück davon konnte DMH verkaufen; eine recht grosse Leistung für das kleine Un ternehmen. Bei diesem Nash-Healey handelte es sich um ein bemerkenswer tes Auto, es war aber kaum mit jenem Sportwagen zu vergleichen, der seine ei gene Geschichte geschrieben hat: dem Silverstone. Der Healey Silverstone Die Healey hatten schon viele Rallyeund Rennerfolge mit nach Warwick zu rückgebracht, aber DMH wollte noch mehr erreichen. Er träumte von einem richtigen Rennsportwagen; auch den Namen hatte er sich schon ausgedacht: Silverstone, benannt nach der neuen Rundstrecke. Im Juli 1949 konnte er den Wagen dem Publikum vorführen. Als Basis hatte das normale Healey-Chassis gedient, dessen Hinterachsaufhängung und Benzintank abgeändert worden wa ren. Als Motorwurde der 2,4-Liter-Riley- 4-Zylinder verwendet, der nun aber der besseren Gewichtsverteilung wegen 20 cm weiter nach hinten montiert wor den war. Vom Werk aus leistete der Mo tor die gleichen 140 PS wie in den «Strassen»-Fahrzeugen. Über zwei horizontale SU-Vergaser wurde er mit Benzin gespiesen; ein Tankinhalt von 68 Litern sollte die Zahl der Tankstopps reduzie ren. Die Karosserieform war für sportliche Zwecke ausgelegt. Die beiden Schein werfer waren hinter dem Kühlergitter plaziertworden, um den Luftwiderstand klein zu halten. Aus dem ...