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... ULSTER Aston Martin, um den 1,5-Liter- Wagen zu verbessern, ja zu verfeinern. So nannten sich diese Modelle ab 1934 Mark 2. Aber auch der Ulster, ein Rennwagentyp, mit dem das Werk viele Rennen bestritten hatte, wurde ins Verkaufspro grammaufgenommen. 17Stück davon fanden zwischen 1934 und 1936 einen Kunden. Das letzte Modell, das Bertelli für Aston Martin entwickelte, war der Zweiliter von 1936. Er wur de aber nicht so berühmt wie die 1500-cc-Bertelli-Aston- Martin, wie der Ulster oder die Werkswagen. Der Wert der Rennen Bertelli hatte immer an den Wert der Rennerei geglaubt. Als Mitglied des Werkteams hatte erselberviele Rennerfol ge mit nach Hause gebracht. Diese Wagen führten immer die Buchstaben LM als Chas sisnummer. LM für Lionel Mar tin, aber auch als Amulett für das 24-Stunden-Rennen von Le Mans, dem grössten Rennen dieser Werkswagen. LM1 und LM2 wurden schon 1928 eingesetzt, aber das Bertelli/George-Eyston-Auto kam von der Piste ab und musste um 21 Uhr mit einer gebroche nen Hinterachse aufgegeben werden. Das zweite Auto von BezzantyPaul blieb mit einem Motorschaden liegen. Beide Wagen kamen ein Jahr später nach Le Mans zurück. Inzwi schen hatte aber LM3 im 2x-12-Stunden-Rennen auf Brooklands einen dritten Platz erobert. 1930 wurde LM4 mit Holder/Bertelli als Fahrer Vier ter in diesem Rennen. Der Sportredaktor von «The Autocar», Sammy Davis, gewann ...