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... Team aus Dän^ark' geistert. Dort, wo Fahrer in den Menschenmengen stecken blieben, wurden sie um Auto gramme gebeten und mit Wein und Schnaps «verpflegt». Dann folgte ein kurzer Aufent halt in Modena, wo die Fahrer bei Scaglietti Enzo Ferrari vor gestellt und von ihm als kleine Aufmerksamkeit einen Schlüs selanhänger erhielten. Und schon ging es wieder weiter! Sicherheitslinien wurden nicht beachtet, Stoppstrassen ein- 22 fach übersehen und Geschwin digkeitslimiten lächerlich ge macht. Einige Fahrer über schätzten ihre Fahrweise und landeten in einem Graben, oder - wie ein Ferrari-Tourde-France-Fahrer - frontal in einem Lastwagen! Die Wagen wurden nicht geschont, und verschiedene Fahrer mussten mit ernsthaften Defekten auf geben. Der Engländer Fabb ris, der seinen Maserati 250 S an Stirling Moss ausgeliehen hatte und als Beifahrer mitfuhr, erzählte nach dem Rennen, dass er noch nie solche Ängste ausgestanden hätte. Moss, der 1955 mit einem Mercedes 300 SLR das Rennen gewonnen hatte, war wie ein Wilder ge fahren und hatte das Auto miss braucht, als ob es nach dem Rennen sowieso für eine Gene ralrevision ins Werk zurückge schickt werden musste. Die Italiener waren die erfolgreichsten Fahrer Der erste Preis ging an die Italiener Palazzani/Campana, die mit ihrem 1948er Stanguellini Sport die wenigsten Straf punkte gesammelt und den Durchschnitt von 40 km/h am besten ...