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... Centri storici Die erste Etappe, die wie gewohnt auf der Startrampe des Viale Rebuffone in B r e s c i a b e i F l u t l i c h t u n d v o r e i n e r l a n gen, dichtgedrängten Zuschauerkulisse n a c h 2 1 U h r b e g a n n , f ü h r t e n a c h t s durch zahlreiche Städtchen und Dörfer b i s V i c e n z a . H i e r w a r d i e Z i e l a n k u n f t kurzerhand umwerfend: die mittelalter liche Piazza dei Signori, wo einst Bram a n t e w i r k t e , w a r w i e i n e i n e n K o n z e r t saal mit Bestuhlung umgewandelt wor den, und die Fahrzeuge rollten nun über einen hellbeleuchteten und an die hun dert Meter langen Laufsteg, unter dem Applaus der vielen tausend Zuschauer. Ein unvergessliches Erlebnis. Andern tags führte die Route tiefer in den Venet o h i n e i n : n a c h M a r o s t i c a , ü b e r d i e v i e l besungene mittelalterliche Brücke von Bassano del Grappa, auf der die Alpini zu Ehren der Konkurrenten Spalier standen. Weiter ging es durch das schmucke Asolo nach Treviso, wo die K a r a w a n e i m C e n t r o s t o r i c o m a l o r d e n t lich ins Stocken kam, wobei einige Mo toren heissliefen. Die ersten Kupplun gen gaben schon halbwegs den Geist auf. Denn Rennsportwagen sehnen sich nach freiem Asphalt und nicht nach ei nem Schrittempo in der Innenstadt, M o s s a u f M e r c e d e s In Vicenza zog es Stirling Moss sogar v o r, d e n a u s d e m U ...