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... liess sich leicht erkennen, dass ler Ferrari eine Höchstleistung der neu- ;n Schule im Leichtsportwagenbau darilellt, der bei unglaublicher Fahrsicherteit zwischen 120 und 180 km/h verhält- üsmässig weich gefedert ist, deshalb sovohl Fahrer wie Mitfahrer angenehmen Comfort bietet und dabei stets mit seitem gesamten Aufbau waagrecht bleibt. 3ie Spurweite beträgt mehr als die Hälfe des Radstandes; besonders vorn er- ;ibt sich daher eine einwandfreie Kur- /enhaltung sowohl beim Beschleunigen vie auch beim Bremsen. An unseren naionalen Rennen können solche Wagen vegen ihrer hohen Verdichtung (ca. 9,5 :1) und dem deshalb nötig werden den alkoholhaltigen Treibstoff aller dings nur bei allfälliger Freigabe des Brennstoffes in der Sportwagenklasse konkurrieren. Dass sie sich besonders für Bergrennen hervorragend eignen würden, beweist das Leistungsgewicht des gefahrenen Wagens, das bei 650 kg Gewicht und 118Brems-PS des Andert halblitermotors auf 5,5 kg/PS zu stehen kommt, während der definitive Zweili ter-Rennsportwagen dank erhöhter Lei stung und reduziertem Gewicht etwa 4,5 kg/PS erreichen wird. Damit erzielt der Ferrari-Zweiliter in der Ausführung für Sportwagenrennen eine Fahrlei Enzo Ferrari mitseinem damals 15jährigen Sohn Alfredo (Dino)sowie mit Nando Righetti. Alfredo Ferrari, geboren 1952, war gesundheitlich stark angeschlagen und starb dann 1956 im ...