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... mit Antoine Raffaelli, dem Leiter des Museums in Mougins, über die Tauschbarkeit von Sammelstücken. Be merkenswerterweise vertritt er den strikten Standpunkt, dass sich ein Aus tausch praktisch nie bewerkstelligen lasse, weil die Meinungen über den Wert eines Fahrzeugs stets auseinander gehen, wenn ein Geschäft dieser Art ge plantwird. Darum kommen für ihn meist nur Zukaufe und Verkäufe in Frage, und solche werden denn auch getätigt. Immerhin verriet er uns auf die Frage nach der Herkunft des Ferrari 512 S, je nes gelben Einzelstücks, das Pininfarina 1969 als Schauexemplar für die Autosal ons geschaffen hatte, dass dieser Wagen von Andre Binda zwar in Italien gekauft worden war. Doch hatte ihn der vorma lige italienische Besitzer im Austausch gegen zwei besonders seltene «Serien- Ferrari» von Sergio Pininfarina erwer ben können. Hin und wieder kommt eben doch ein Austausch zustande, dann, wenn beide Partner auf das ge genseitige Besitztum ganz besonders er picht sind. Neben den zahlreichen Auto raritäten, die im «Musee de TAutomobiliste» in Südfrankreich zu bewundern sind, besitzt das Museum auch eine Sammlung von Markensigneten aus Email, ja mehr noch: Man hat die Her stellungseinrichtungen einer ehemali gen Signetfabrik in Paris aufkaufen kön nen, so dass sich bei Bedarf neue Schil der produzieren lassen. Wie erwähnt, wird bei weitem nicht alles gezeigt, was das ...