Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... geko stet... Viele Jahre später entsann sich Jaeger seiner «Jugendliebe» und hielt wieder nach einem 170-S-Cabriolet Umschau. Diesmal sollte es aber eines vom Mer cedes-Karosserietyp A sein, ein Zweiplätzer somit. Elegantes Cabriolet «A» Vor allem in den dreissiger Jahren wurde das Cabriolet lyp A vom Daim ler-Benzeigenen Karosseriewerk Sin delfingen sehr gepflegt. Aus dem Mercedes-Benz Typ 320 beispielsweise entstand 1937/38 ein Cabriolet A, das es punkto Eleganz fast mit dem entsprechenden Karosseriebaumuster des Kompressormodells 540 K aufneh men konnte. Seine Vorderkotflügel führten in elegantem Schwung neben der langen Motorhaube und unter der Türe durch und verhalfen dem Aufbau Qüfeo -Leser und ihre Autos 32 zu jener fliehenden Linie, die so ange nehm aufs Auge wirkt - auch heute noch! Selbst beim kleineren Typ 170 V ver fehlte das Cabriolet A seine Wirkung nicht, ja hier war es sogar von einer besonderen Leichtfüssigkeit, wie man sie sonst von deutschen Karosserien nur in Ausnahmefällen gewohnt war. Rob de la Rive Box fuhr auf einem sol chen Cabriolet die SMVC-Alpenfahrt des letzten Sommers mit und hat die Geschichte des damaligen kleinen Mercedes in der «ae»-Ausgabe 10/1991 erzählt. Gegenüber dem Cabriolet A des Mer cedes-Benz 170V wirkte jenes des Nachkriegstyps 170 S entschieden stattlicher. Wie das ganze Baumuster, hatte auch der Zweiplätzer etwas «Speck ...