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... wie der an gehende Rekrut nach Abschluss der Alpenrallyewoche bereits über ein gu tes Mass an Routine verfügte und den offenen Zweisitzer mit ruhiger Gleichmässigkeit über jede Art Strassen lenkte. Wie bereits in unserem Rallyebericht in «auto exklusiv» Nr. 9/91 ausgeführt, wurden an die Teilnehmer stets variie rende Anforderungen gestellt. Auf der 84 km langen Navigationsprüfung zu Auch das Cockpit unseres Triumph TR 7 Convertible überzogsich all mählich mit einer feinen Staub schicht. Es wurde nurganz aus nahmsweise [etwa morgens im Bergschatten] mit geschlossenem Verdeck gefahren. Beginn der Fahrt hatte sich unser Bei fahrer gleich einmal mit der für ihn gänzlich neuen Aufgabe der Routenskizzeninlerpretation zu befassen. Glücklicherweise hatte er sich hierin gleich hervorragend bewährt. Die an schliessenden Kartenieseübungen er wiesen sich als vergleichsweise harm los, und auch das Einhalten von vorge schriebenen Durchschnittsgeschwin digkeiten auf bestimmten Strecken ge lang teilweise gut. Wechselnde Anforderungen An den beiden ersten Rallyetagen — Samstag und Sonntag — ergab sich auf den französischen und italienischen Passrouten das Problem des starken Ausflugsverkehrs. Dass die Rallyeteil nehmer von den langsam bergan fah renden Touristen gebremst wurden, war an sich harmlos. Als gefährlich er wiesen sich dagegen die Begegnungen mit den sonntäglichen Motorradfah ...