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... des P2, und er wurde deshalb schon bald mit P3 be zeichnet. Mit einem Hubraumvon 1750 und 2300 cm3, abermiteiner3 mmgrös serenBohrung, hatte der P3einen Flubraum von 2556 cm3. Der 2300 wies nur einen Kompressor auf, während es beim P3 deren zwei waren. Sie lagen beidseits schön symmetrisch neben dem Achtzylinderblock. Mit seinen 180 PS bei 5600/min brachte der P3 ei nenWendepunkt in derGP-Geschichte. Der Wagen blieb unschlagbar bis 1934, als die Mercedes-Benzund die Auto- Union-GP-Wagen auftauchten VonAlfa Romeo zu Lancia Unter Generaldirektor Prospero Gianferrari wurdeJano technischerDirektor vonAlfa. In dieser Positionsollteersich zunehmend mit dem Bau von Flug zeugmotoren befassen. Für Jano war dies etwas Neues; und es gelang ihm denn auch nicht, auf diesem Gebiet zu glänzen. Ende 1933wurde Ugo Gobbato zum Generaldirektor ernannt. Er war dafürverantwortlich, Italien wiederdie Überlegenheit in der GP-Rennerei zu verschaffen, eine Aufgabe, die ergerne Jano überliess. Colombo, Janos begabtester Lehrling, sollte die Ideen seines Meisters ausar beiten, versuchte jedoch, gemäss Au- 22 DerP2-MotorwurdeimJahr1924 gebaut. Erzeigte, obwohlerder Fial-Schuleentsprungen war, vieleneueIdeen vonJano. Der Zylinderinhallbetrug 1987cm3 (61 x 85 mm], underleistete 140PSbei5500/min. genzeugen, die Führung immer mehr an sich zu reissen, was Gobbato veran lasste, die beiden zu ...