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... und gewannen de ren 15. Vierderverbleibenden Rennen gingen an modifizierte 908, so dass Porsche nur fünf Mal geschlagen wurde. Die Gulf-JW-Porsche schrieben sich 11 Mal in die Siegerliste ein, Porsche-Salzburg sorgte für den bedeutendsten Sieg - Le Mans 1970 -, und auch das Martini-Team hatte zwei Erfol ge zu verzeichnen. Die 917 boten mit ihrem weit nach vorne versetzten Cockpit ein eindrückliches Bild. Für denalten Ferry Porschewar es sicher ein befriedigendes Ge fühl, wenn diese modernen Nachfolger der Auto-Umon- Rennwagen der Konkurrenz auf und davon fuhren. Porsche schätzt, dass das 917-Projekt auf rund 15 Millionen DM zu stehen kam, also auf etwa 350 000 DM pro Wagen. 1971 Prototyp vom 917 PA Spider: technisch identisch mit dem Coupe. Zuerst 540 PS und 240 kg zuletzt 1100 PS und 285 kg. V Ji' / \ "-!« In* L V F^(P \ AI _^"+ v^ Für Le Mans 1969 baute Porsche diese Flügelkonstruktion um die Stabilität zu vergrössern. war der ursprüngliche Ver kaufspreis von DM 140 000 auf DM280 000 angestiegen, und die späteren917/10-Spyder ko steten in der Turbo-Ausfüh rung bereits 325 000 resp. 450 000 DM. Schon im Sommer 1969 gab es eine spezielle CanAm-Ausführung, und in dieser sehr freien Sportwagenklasse konnte Por sche die Erfahrung auf dem Gebiet des Leichtbaus in Ver bindung mit Motoren von sehr hoher Leistung optimal aus werten. Für das Prestige der Marke kam ...