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... schen Eigenschaften des Hai sehr ge spannt, denn seitdem ich in den frühen siebziger Jahren in Fachartikeln über das Auto gelesen hatte, war es mein Wunsch, Peter Monteverdis Paradepferd einmal in Fahrt erleben zu dürfen. Als ich dann der Redaktion von «auto exklu siv» beitrat, schien dieses vorher uner reichbar scheinende Verlangen für mich plötzlich eine realistische Möglichkeit zu werden. Jedenfalls erklärte sich Peter Monteverdi grundsätzlich bereit, seinen Museums-Hai bei sich bietender Gele genheit einmal für mich zwecks Probe fahrt «vom Sockel zu heben». Unlängst war es denn eines Tages so weit, und als ich frühmorgens in Binnin gen aufkreuzte, stand er schon vor dem Museumseingang —derzum Sprung ge duckte Hai. Ein Wirklichkeit geworde ner Taum — nicht nur was meinen lan ge gehegten Wunsch anbetrifft, sondern auch dieses Mittelmotor-Hochleistungs coupe an sich! Nach einem anerkennen den Bestaunen des Objekts und ein paar Erinnerungsbildern (der Konstrukteur musste schliesslich mit aufs Bild] Hess ich mich in erwartungsvoller Nervosität durch die breite Tür in den Beifahrersitz hinuntergleiten. 44 Trotz des sportlichen Konzepts wurden die Komfortwünsche des zahlenden Publi kums respektiert: Die Türfenster lassen sich versenken, und zwarelektrisch. Die Sitze verkörpern noch die modische Sportlichkeit der späten sechziger Jahre. Links neben mir hatte Ueli ...