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... gelobt. Muten einen über Stangen betätigte Bremsen eher antik und abenteuerlich an, so darf man sie doch auch aus heutiger Sicht als zu verlässig und äusserst wirksam bezeich nen. Die Unterhaltsanforderungen wa ren minim. Von «fading» konnte bei 13-Zoll-Trommeln und der — dank der grossen 18-Zoll-Speichenräder — einwandfreien Kühlung keine Spur ent deckt werden. Das Interieur wurde von «Motor» als recht komfortabel bezeichnet. Die Le dersitze gaben guten Halt, und obschon das verstellbare Lenkrad recht nahe beim Fahrer lag, wurde die «driving position» bei einem Test des «Autocar» als besonders gut hervorgehoben. Die Höchstgeschwindigkeit wurde bei 96 m.p.h. (= 160 km/h) in standardmässiger Ausführung mit abgesenkter Wind schutzscheibe gemessen. Die Jahre 1936 und 1937 brachten für den SS 100 bald einige recht beachtliche Rennerfolge. Da war einmal die Glacier Cup im Alpine Trial 1936, die von Tom- Das riesige Steuerrad entspricht den Gepflogenheiten der 30erJahre. Die Lenkung ist sehr direkt, aber der Einschlag lässt zu wünschen übrig. my und Elsie Wisdom (BWK 77, Chassis Nr. 18008) gewonnen wurde. Dann ka men Bergrennen wie «Shelsley Walsh» und Rundenrennen wie «Brooklands», wo der SS 100 gleich auf Anhieb brillie ren konnte. Das RAC Rallye und das Welsh Rallye von 1937 wurden ebenfalls von einem SS 100 gewonnen. Der 3 -Liter Als Krönung gleichsam fand im ...